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Verletzungsschutz

Sicherheit mit Glas in allen Bereichen

Schon einfache Maßnahmen können die Sicherheit erhöhen. Besonders hohe Anforderungen an die Sicherheit gelten dort, wo Kinder sich aufhalten und spielen. Im privaten Bereich ist sicherheitsglas noch nicht überall zwingend vorgeschrieben, obwohl es gerade hier immer wieder zu Unfällen mit teils schweren Verletzungen kommt, beispielsweise nach einem Aufprall gegen Glasflächen.

Das Verbund-sicherheitsglas STADIP® und das Einscheiben-sicherheitsglas SECURIT® tragen dazu bei, das Verletzungsrisiko bei Glasbruch zu reduzieren und eignen sich für Anwendungen in privaten wie öffentlichen Gebäuden.

 

Vorschriften Sicherheitsglas öffentlicher Bereich

Zum Schutz vor Verletzungen bei Glasbruch gelten für zahlreiche öffentliche Gebäude besondere Anforderungen an den Einsatz von sicherheitsglas. Dies betrifft unter anderem Schulen, Kindergärten, Krankenhäuser, Sporthallen und Mehrzweckhallen. sicherheitsglas ist dort in bestimmten Anwendungsbereichen bis zu einer Höhe von 2,0 m über der Verkehrsfläche vorgeschrieben.

Verbund-Sicherheitsglas - STADIP®

Das Verbund-sicherheitsglas besteht aus mindestens zwei Glasscheiben. Zwischen den beiden Glasscheiben werden eine oder mehrere elastische hochreißfeste Polymerfolien aus Polyvinyl-Butyral (PVB) eingesetzt. Im Falle einer Beschädigung des Glases haften die Glassplitter an der PVB-Folie und vermindern so das Risiko von Schnitt- und Stichverletzungen.

Einscheiben-Sicherheitsglas - SECURIT®

Einscheiben-sicherheitsglas ist ein spezielles Glas, das durch das Vorspannen der Glasoberfläche belastbarer und schlagfester als normales Glas ist. 

Im Bruchfall zerbricht es in kleine stumpfkantige Krümel und vermindert so die Verletzungsgefahr.